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	<description>Das Evangelium</description>
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		<title>Karfreitag 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 19:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apologet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gottes Rettungsplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder Karfreitag. Jeder weiß warum dieser Tag gefeiert wird. Es muss niemandem in Deutschland erklärt werden, dass an diesem Tag Jesus Christus am Kreuz gestorben ist. Vielleicht muss manchem erklärt werden, dass dies geschah, damit Jesus die Strafe &#8230; <a href="http://www.logosblog.de/blog/2012/karfreitag-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Karfreitag. Jeder weiß warum dieser Tag gefeiert wird. Es muss niemandem in Deutschland erklärt werden, dass an diesem Tag Jesus Christus am Kreuz gestorben ist. Vielleicht muss manchem erklärt werden, dass dies geschah, damit Jesus die Strafe für unsere Sünden erduldete, damit wir alle Vergebung aller unserer Sünden erlangen können, und damit das ewige Leben, wenn wir daran glauben.</p>
<p>In aller Regel ist das Problem nicht, es zu wissen. So viel Bildung kann man schon annehmen.</p>
<p>Das Problem ist – meiner Meinung nach eher ein anderes – hier bei uns in Deutschland. Das Problem ist, dass wir es zwar wissen, dass es uns aber egal ist. Es passt uns nicht ins Konzept. Wir wollen damit nichts zu tun haben. Wir wollen davon nichts wissen.</p>
<p>Das ist das Problem.</p>
<p>Denn per Definition sprechen wir uns selbst von unserer Sünde frei. Wir nennen Sünde eben nicht mehr Sünde, sondern Notwendigkeit, verständliches Verhalten, das macht doch jeder so, wir wollen es so, wir haben die Freiheit dazu und überhaupt ist das ja alles Aberglaube. Wir wehren uns gegen unser schlechtes Gewissen, indem wir den, der Sünde Sünde nennt angreifen. Das passe nicht zur allgemeinen Toleranz von jedem gegenüber jedem und gegenüber allem.</p>
<blockquote><p>Alles ist erlaubt.</p></blockquote>
<p>Das ist in einem Satz zusammengefasst das dominierende Glaubensbekenntnis unserer Zeit.</p>
<p>Wir erlauben es uns einfach selber.</p>
<p>Die einzige verbleibende Sünde – zumal eine, die nicht vergeben werden kann – ist es Sünde Sünde zu nennen. Denn das verstößt gegen das oberste Gebot der Toleranz von jedem gegenüber jedem und gegenüber allem. Es zieht das Bekenntnis „Alles ist erlaubt“ in Zweifel und stellt damit die schlimmste Sünde dar, die es noch geben kann.</p>
<p>So ganz alles ist also doch nicht erlaubt.</p>
<p>Dieser Zustand ist der schlimmste Zustand, den es geben kann. Es ist der Zustand vollständiger Gottesfeindschaft. Es gab eine Zeit in der die alten Germanen nicht wussten, dass es eine Erlösung der Sünden gibt. Es war eine schlimme und dunkle Zeit, aber sie war besser als die jetzige Zeit. Denn als sie erfuhren, dass der Sohn Gottes Mensch wurde, und am Kreuz für sie starb, konnten viele von ihnen diese Botschaft annehmen, sich taufen lassen und ein neues Leben beginnen.</p>
<p>Doch jetzt ist es nicht mehr so einfach.</p>
<p>Wir haben es gewusst, doch wir haben dieser Botschaft bewusst den Rücken zugewendet, weil wir nicht wollten.</p>
<p>Hierzu hat der Hebräerbrief Kapitel 6 ab Vers 4 ernste Worte zu sagen:</p>
<blockquote><p><strong><sup>4</sup></strong>Denn es ist unmöglich, die, so einmal erleuchtet sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und teilhaftig geworden sind des heiligen Geistes</p>
<p><strong><sup>5</sup></strong>und geschmeckt haben das gütige Wort Gottes und die Kräfte der zukünftigen Welt,</p>
<p><strong><sup>6</sup></strong>wo sie abfallen, wiederum zu erneuern zur Buße, als die sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und für Spott halten.</p></blockquote>
<p>Genau das passiert dieser Tage. Heute an Karfreitag stehen viele unter dem Kreuz Jesu bei den Spöttern und Lästerern. So mancher von uns kann sogar den Anblick eines Kreuzes nicht ertragen. Wie soll jemand, der so denkt, erneut eine Chance erlangen, über sein Leben nachzudenken, zur Erkenntnis kommen, dass es besser ist, mit Gott versöhnt zu leben und dass dieser Weg von Jesus am Kreuz frei gemacht wurde? Wie? Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht ob es überhaupt möglich ist. Was bei Menschen unmöglich ist, bei Gott ist es doch möglich.</p>
<p>Das Rad der Geschichte dreht sich weiter, die Jahre unsres Lebens verstreichen. Wir wissen nicht, ob dies der letzten Karfreitag ist, den wir persönlich erleben werden oder ob noch viele weitere kommen werden. Wir wissen sogar nicht, ob sogar der gesetzliche Feiertag im Rahmen der überbordenden Toleranzwelle abgeschafft werden wird, um allen Gegnern Christi keinen Anstoß zu geben.</p>
<p>Aber eines weiß ich: Ich weiß dass mein Erlöser lebt.</p>
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		<title>Koranlese &#8211; eine Art Zusammenfassung</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 13:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apologet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam und Evangelium]]></category>

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		<description><![CDATA[Inzwischen ist einige Zeit ins Land gegangen. Man ist eben vielbeschäftigt. Ich habe im Koran weitergelesen. Inzwischen habe ich ein Drittel des Buches gelesen. Ob ich noch weiterlese, weiß ich noch nicht. Hmm &#8211; wie kann ich zusammenfassen, was ich &#8230; <a href="http://www.logosblog.de/blog/2011/koranlese-eine-art-zusammenfassung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen ist einige Zeit ins Land gegangen. Man ist eben vielbeschäftigt.</p>
<p>Ich habe im Koran weitergelesen. Inzwischen habe ich ein Drittel des Buches gelesen. Ob ich noch weiterlese, weiß ich noch nicht.</p>
<p>Hmm &#8211; wie kann ich zusammenfassen, was ich in der Koranlektüre gelernt habe?</p>
<p>Ich fasse es so zusammen: Der Koran beschreibt Gott nicht so, wie ich ihn aus dem Evangelium kenne. Ich kenne Gott sehr viel barmherziger, väterlicher, fürsorglicher, liebevoller.</p>
<p>Ja &#8211; vielleicht ist &#8220;Liebe&#8221; das Wort, das am besten den Unterschied zwischen dem Evangelium und dem Koran beschreibt. Gott ist die Liebe. Jedoch im Koran fehlt mir das. Da begegne ich einem strengen Gott, der strenge Regeln aufstellt, mit Strenge Unterwerfung fordert.</p>
<p>Ohnehin ist das Ziel von Gottes Plan im Koran und im Evangelium unterschiedlich. Das Ziel im Koran ist es, dass wir uns unter die Forderungen Gottes unterwerfen. Ob wir wollen oder nicht. Ob wir es verstehen oder nicht. Fragen sollen keine gestellt werden, einfach Gehorsam gegenüber Allah und gegenüber dem System Islam.</p>
<p>Währenddessen ist das Ziel des Evangeliums meine Versöhnung mit Gott. Die Versöhnung beinhaltet Gottes ausgestreckte Hand, die wir ergreifen können, aber nicht müssen. Versöhnung mit Gott bedeutet, dass wir ihn persönlich kennenlernen, sein Wesen, dass wir dem auferstandenen, lebendigen, Jesus Christus persönlich begegnen &#8211; auf einer spirituellen Ebene.</p>
<p>Das Evangelium ist eine Person: Jesus Christus &#8211; eine Person in der uns die Freundlichkeit Gottes begegnet. Der Islam ist ein System von Forderungen und der Ruf zum Gehorsam gegenüber bestimmten Lebensregeln, die ich zu einem großen Teil noch nicht einmal gerecht finde oder nachvollziehen kann.</p>
<p>Das ist für mich das, was ich aus dem Koran über den Islam und über Allah gelernt habe. Im Grunde eine Beschreibung eines Gottes, der mir bedrohlich erscheint, dem ich aus dem Weg gehen will, wenn nur irgend möglich. Nichts zieht mich von mir aus zu Allah hin oder zum Koran.</p>
<p>Das ist beim Evangelium anders. Da fühle ich mich geborgen, sicher, geliebt, angenommen, beschützt.</p>
<p>Ich höre schon sagen: &#8220;Jaaa &#8211; das ist nur weil er es nicht anders kennt.&#8221;</p>
<p>Nun gut &#8211; jeder darf sich selbst ein eigenes Urteil bilden. Das ist das Fazit, was ich für mich daraus gezogen habe.</p>
<p>Gott, mein Vater, ist die Liebe, die mir in Jesus Christus begegnet. Das ist die &#8220;Frohe Botschaft&#8221; &#8211; das Evangelium.</p>
<p>Werden darum in vielen islamischen Ländern Bibeln verboten? Weil diese Botschaft einfach viel froher ist, als die Botschaft des Koran? Weil dann alles auffliegen würde?</p>
<p>Es möge sich jeder selbst sein Urteil bilden.</p>
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		<title>Ich lese Koran, Sure 2 ab Vers 25</title>
		<link>http://www.logosblog.de/blog/2010/ich-lese-koran-sure-2-ab-vers-25/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 08:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Apologet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam und Evangelium]]></category>

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		<description><![CDATA[25. Und bringe frohe Botschaft denen, die glauben und gute Werke tun, daß Gärten für sie sind, durch die Ströme fließen. Wann immer ihnen von den Früchten daraus gegeben wird, werden sie sprechen: «Das ist, was uns zuvor gegeben wurde», &#8230; <a href="http://www.logosblog.de/blog/2010/ich-lese-koran-sure-2-ab-vers-25/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-left: 36pt;"><strong>25.</strong> Und bringe frohe Botschaft denen, die glauben und gute Werke tun, daß Gärten für sie sind, durch die Ströme fließen. Wann immer ihnen von den Früchten daraus gegeben wird, werden sie sprechen: «Das ist, was uns zuvor gegeben wurde», und (Gaben) gleicher Art sollen ihnen gebracht werden. Und sie werden darin Gefährten und Gefährtinnen haben von vollkommener Reinheit, und darin werden sie weilen.</p>
<p>Hier wird zum ersten mal das Paradies versprochen. Obwohl der Reiz von Gärten durch die Ströme fließen, und Früchte, die dargereicht werden, für einen Bewohner wüster und karger Gegenden sehr attraktiv sein muss, und obwohl man das Ganze auch metaphorisch verstehen kann (im Sinn von: Die Wüste der Stadt, des Lebens etc.) fehlt mir hier etwas. Ich glaube nicht, dass Früchte allein ein erfülltes Leben geben können. Ich glaube auch nicht, dass Gefährten und Gefährtinnen allein ein erfülltes Leben geben können. Im Übrigen, was soll das bedeuten, Gefährten und Gefährtinnen vollkommener Reinheit? Die sexuelle Konnotation ist hier ziemlich offensichtlich. Ich frage mich jedoch wie man mit mehreren Gefährten und Gefährtinnen … in vollkommener Reinheit …. das erscheint mir ein Widerspruch zu sein. Selbst wenn man sehr lockere Moralvorstellungen hat, so ist es doch im normalen menschlichen Umgang der Fall, dass eine Liebesbeziehung in der Regel exklusiv ist. Die wenigsten Menschen pflegen eine Liebesbeziehung zu mehr als einem Partner zugleich, und wenn, dann versuchen sie es zu verbergen, weil sie wissen, dass der Partner zu Recht mit Eifersucht reagiert. Dies ist eine normale menschliche Reaktion – ganze Epen wurden darüber geschrieben. In diesen Fall jedoch scheinen die vollkommen reinen Gefährten und Gefährtinnen kein Problem damit zu haben. Sind das überhaupt menschliche Wesen? Wenn nein – wo kommen sie her, was sind es für Wesen? Gewisse Fragen wirft das Ganze auf.</p>
<p>Doch ich will auf etwas anderes hinaus. In der Bibel besteht die Erfüllung der Hoffnung nicht allein in äußerlichen Wohltaten, die die Seele doch nicht befriedigen können, sondern in der Beziehung zu Gott.</p>
<p style="margin-left: 36pt;">Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. (Offenbarung 21, 3, Elberfelder 1985)</p>
<p>In der Bibel wird also beschrieben, dass am Ende der Zeit Gott bei den Menschen wohnt und sie eine Beziehung zueinander haben. Gott wird bei ihnen sein und sie werden zu ihm gehören und er zu ihnen. Und dies ist die viel größere innere Erfüllung, als alleine Früchte und Wasserbäche und Gefährten und Gefährtinnen, deren moralische Integrität fragwürdig ist.</p>
<p>Im Übrigen finde ich es interessant, dass Mohammed, hier den Begriff &#8220;Frohe Botschaft&#8221; verwendet, der ja auf Griechisch übersetzt &#8220;euangelium&#8221; oder &#8220;Evangelium&#8221; heißt. Er bringt also ein neues Evangelium. Paulus schreibt in der Bibel:</p>
<p style="margin-left: 36pt;">Ich wundere mich, dass ihr euch so schnell von dem, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, abwendet zu einem anderen Evangelium, wo es doch kein anderes gibt; einige verwirren euch nur und wollen das Evangelium des Christus umkehren. (Galater 1, 6-7, Elberfelder 1985)</p>
<p>Des Weiteren benutzt Paulus in der Folge noch weit deutlichere Worte, um zu sagen, dass jeder, auch ein Engel vom Himmel, der ein anderes Evangelium bringt als das, was Paulus der Gemeinde als Evangelium verkündet hat, schwere Schuld auf sich lädt. Auch Mohammed sagt ja, dass ein Engel vom Himmel ihm diese Botschaft gebracht hätte.</p>
<p>Man mag ja darüber denken, wie man will. Aber zumindest besteht zwischen diesem und jenem eine Verbindung, die durch den Begriff &#8220;Frohe Botschaft&#8221; in Sure 2 Vers 25 hergestellt wird. Ich würde sagen, entweder ist Galater 1,6-7 aus der Bibel ungültig oder Sure 2,25 aus dem Koran ist ungültig. Ob Christ oder Moslem – die Antwort wird sicherlich unterschiedlich ausfallen. Was aber auf keinen Fall möglich ist, ist, dass beide gleichermaßen gültig sind, da sie sich gegenseitig vollständig ausschließen.</p>
<p>Der Kern des Evangeliums der Bibel ist doch die Gnade Jesu Christi. Diese beinhaltet die Vergebung der Sünden durch den Glauben an Jesus Christus und an seine Erlösung. Das &#8220;Evangelium&#8221; des Korans hingegen lehrt etwas anderes – die Unterwerfung unter Allah und unter seinen Propheten Mohammed. Dies ist nicht nötig, wenn der Glaube an Jesus Christus und an seine Erlösung bereits die Vergebung der Sünden bewirkt.</p>
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